Bei mir wurde eine disseminierte Autonomie der Schilddrüse festgestellt. Als Therapiemaßnahme wurde eine Radiojodtherapie bei deutlich vergrößerter Schilddrüse mit 8-10 tägiger Quarantäne empfohlen. Als mögliche Alternative wurde mir Operation empfohlen.
Mit beiden Maßnahmen bin ich nicht einverstanden. Kann mir jemand andere Behandlungsmöglichkeiten empfehlen? Hat jemand mit anderen Therapieformen Erfahrungen gemacht?
ich befuerchte du meinst du hast hashimoto ?
das mit der operation ist gah nicht so verkehrt, vielen patienten geht es danach deutlich besser & man hat auch nicht mehr dieses 'ich hab ein riesen klos im hals' gefuehl.
ich geh bald zu einem nuklearmediziner der das mit dem radioaktivenjod dings mit mir vor hat um zu gucken wie geschaedigt meine schilddruese schon ist.
zink & selen sind wahre wundermittel, solltest du mal ausprobieren.
rauchen und alkohol trinken & zu viel stress solltest du jetzt vllt. vermeiden
ich hoffe, dass ich dir weiter geholfen habe
Bei mir liegt keine Autoimmunerkrankung, wie Hashimoto-Thyreoditits vor, sondern eine Schildrüsenautonomieerkrankung. Dies bedeutet, dass die Schilddrüse unabhängig vom Steuerungsorgan "Hypophyse" (autonom) über den tatsächlichen Bedarf Hormone produziert (heiße Knoten) und dass sich dadurch die Schilddrüse vergrößert. Meine Anfrage zielte darauf ab, ob jemand mit einer anderen Therapie als Schilddrüsenoperation oder Radiojodtherapie Erfahrungen gemacht hat.
Dass bei einer einer Hashimoto-Erkrankung Selen und Zink das Leben erleichtert, habe ich auch schon gehört.
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