Verfasst am: Mo. 14.07.2008 21:29 Titel: Hashimoto der Verlauf vonSchnupfen und Allergene
Hallo ich heiße Christa!
Ich habe gelesen das viele Hashimoto erkrankte auch an Allergien und schnupfen leiden ich gehöre auch dazu einer von euch hat geschrieben das er Eisen Zink und N.... nimmt den Ganzen Winter und er hatte keine Schnupfen bei mir ist es schon soweit das ich kaum noch Luft bekomme wenn ich nicht Nasenspraye einnehme ich hoffe es kann mir einer sagen was ich machen kann oder der Junge Mann meldet sich bitte
Verfasst am: Di. 12.08.2008 00:29 Titel: hashimoto der verlauf von schnupfen und allergene
hallo, mein name ist isabelle. ich hab an allergien fast alles was man haben kann das wichtigste ist aber, dass ich kein gluten vertrage, danach sollte man sowieso gucken wenn man an hashimoto leidet.
ich nehm auch alles mit was rumgeht. immoment hab ich eine festsitztende erkaeltung ( schon ueber einer woche). ich nehme zink & selen, das ist sehr wichtig ( es gibt in der apotheke ein mittelschen das beides in einer tablette verbindet, von denen sollte man aber mind 2-3 am tag nehmen, da die dosirung in einer tablette zu gering ist). wichtig sind auch vitamine wie die ganzen b sachen. euch ist bestimmt auch aufgefallen, dass die haare ausfallen & die fingernaegel pausenlos einreissen und abbrechen. & das beste was man fuer seinen koerper tun kann ist kein stress zu haben, nicht zu rauchen & die antibabypille nicht zu nehmen.
ich glaub ohne meine ganzen vitamine und nahrungsergaenzungsmittel waer ich nur noch ein haeuffchen elend, das ist zwa auf dauer nicht ganz guenstig aber den erfolg merkt man sofort.
meiden sollte man sowieso die ost und nordsee. da schwillt meine schilddruese immer auotmatisch wegen der luft an.
Verfasst am: Fr. 12.09.2008 19:48 Titel: Re: Hashimoto der Verlauf vonSchnupfen und Allergene
[quote="Christa"]
'Ich habe gelesen das viele Hashimoto erkrankte auch an Allergien und schnupfen leiden ich gehöre auch dazu einer von euch hat geschrieben das er Eisen Zink und N.... nimmt den Ganzen Winter und er hatte keine Schnupfen bei mir ist es schon soweit das ich kaum noch Luft bekomme wenn ich nicht Nasenspraye einnehme'
Mich trifft so etwas ähnliches wie der Schlag. Zum ersten Mal stosse ich hier auf die Verbingung TH (Thyreoiditis Hashimoto) und Schnupfen, bzw. angeschwollene Schleimhäute u Atembeschwerden. Ich selber bin diese Beschwerden (3-4 jährlich legen sie mich völlig lahm) schon derart leid, dass ich bereits an eine sogenannte 'Ballongsprengung' in der Nase dachte. Das werde ich jetzt aber nicht weiter verfolgen, sondern ich halte es nach dieser Frage von 'Christa' für wichtig, einen richtig 1 guten Endokrinologen zu finden (Mein Internist begnügt sich mit den üblichen Floskeln, 'na, dann erhöhen wir mal die Dosis' - wenn er meinen TSH bei 5.4 sieht). Und 2. dem/der diese Beschwerden schildern, plus die Nebennierenrinde mal checken lassen, auf eventuelle Schwächen, da ich mit einer 'leichten Depression' diagnostiziert wurde, und langsam die Überzeugung bekomme: alles hängt zusammen!
Jösses: vielleicht hätte man Medizin studieren sollen, statt Architektur?
Grüsse sendet ZarahL in den cyberspace und fragt sich: gibt's supporter?
Verfasst am: Fr. 12.09.2008 20:10 Titel: Re: Hashimoto der Verlauf vonSchnupfen und Allergene
[quote="Christa"]
'Ich habe gelesen das viele Hashimoto erkrankte auch an Allergien und schnupfen leiden ich gehöre auch dazu einer von euch hat geschrieben das er Eisen Zink und N.... nimmt den Ganzen Winter und er hatte keine Schnupfen bei mir ist es schon soweit das ich kaum noch Luft bekomme wenn ich nicht Nasenspraye einnehme'
Mich trifft so etwas ähnliches wie der Schlag. Zum ersten Mal stosse ich hier auf die Verbingung TH (Thyreoiditis Hashimoto) und Schnupfen, bzw. angeschwollene Schleimhäute u Atembeschwerden. Ich selber bin diese Beschwerden (3-4 mal jährlich legen sie mich für Wochen völlig lahm) schon derart leid, dass ich bereits an eine sogenannte 'Ballongsprengung' in der Nase dachte. Das werde ich jetzt aber nicht weiter verfolgen, sondern ich halte es nach dieser Frage von 'Christa' für wichtig:
1. einen richtig guten Endokrinologen zu finden (Mein Internist begnügt sich mit den üblichen Floskeln, 'na, dann erhöhen wir mal die Dosis' - wenn er meinen TSH bei 5.4 sieht).
2. Diese Beschwerden schildern, plus die Nebennierenrinde (Cortisolproduktion) mal checken lassen, auf eventuelle Schwächen.
Da ich mit einer 'leichten Depression' diagnostiziert wurde (und dafür ein Medikament nehme) , aber langsam die Überzeugung bekomme: das hängt irgendwie alles zusammen!
Grüsse sendet ZarahL in den cyberspace und fragt sich: gibt's supporter?
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